PRO ASYL appelliert an die Innenminister: AfghanInnen fair und rechtstaatlich behandeln!

PRO ASYL übt vor einer möglichen bevorstehenden Sammelabschiebung nach Afghanistan am 22. Februar scharfe Kritik am Verhalten der Innenminister der Bundesländer, insbesondere an Bayern. »Es ist unerträglich, dass Schutzsuchende aus Afghanistan, die zum Teil lange in Deutschland leben, überfallartig in Haft und anschließend in ein Flugzeug verfrachtet werden«, sagt Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Solche Vorgehensweisen hindern die Schutzsuchenden daran, gegen falsche Behördenentscheidungen vorzugehen. Nach Auffassung von PRO ASYL haben gegenwärtig Folgeanträge eine hohe Chance auf Erfolg – teilweise kommt auch die Erteilung von humanitären Aufenthaltserlaubnissen in Frage.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier:

https://www.proasyl.de/pressemitteilung/abschiebungen-nach-afghanistan-sofort-stoppen/

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