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Zwischen Nächstenliebe und rechten Vereinnahmungsversuchen - Die Kirchen in der Auseinandersetzung mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

Bild: privat H.F.
Bild: privat H.F.

Das christliche Gebot der Nächstenliebe ist eindeutig und die Kirchen stehen in einer besonderen Verantwortung, sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einzusetzen.

Viele Christinnen und Christen verteidigen in vielen zivilgesell-schaftlichen Bereichen die Menschenrechte und stellen die Würde jedes Menschen in den Mittelpunkt. Oftmals sind sie dabei zunehmend Angriffen aus einem radikal religiösen rechten Spektrum ausgesetzt, das sich insbesondere gegen Menschen richtet, die Geflüchtete unterstützen. Dabei ist das Gebot der Nächstenliebe eindeutig „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ – es enthält keinen Spielraum für die Diskriminierung und Verfolgung von Menschen.

In dem Vortrag mit Henning Flad wollen wir rechtspopulistische Deutungsmuster im kirchlichen Raum identifiziert und schauen, wie ihnen begegnet werden kann. Wir stellen die Frage, wie sich Gemeinden und kirchliche Institutionen bereits im Vorfeld stark machen gegen menschenfeindliche Einflussnahme und ihr angemessen begegnen können.

Henning Flad ist Politikwissenschaftler und Projektleiter der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus.


Mitwirkender

Henning Flad


 

 


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