Wichtige Information zur Anhörung: Film in 15 Sprachen verfügbar

Die Anhörung ist das zentrale Kernstück im Asylverfahren.  Sie ist die wichtigste Gelegenheit für Asylsuchende, alle Asyl- und Schutzgründe eindrücklich und überzeugend vorzutragen und glaubhaft zu machen.

Ehrenamtliche, mehrere Firmen und der Flüchtlingsrat Köln haben einen Film in 15 Sprachen produziert, in dem das Verfahren und die Wichtigkeit der Anhörung erklärt werden.

Der Film ist zu sehen unter

http://www.asyl.net/index.php?id=130&tx_ttnews%5Btt_news%5D=55578&cHash=97414aaa368709dc1bc90508f0f07fe6

Service-Telefonnummer für die Arbeit mit Geflüchteten

Wer ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeiten will und eine erste Orientierung braucht, bekommt ab sofort Antworten beim Bürgertelefon unter der Sonder-Nummer 361 94969. Ziel ist es, den Zugang zu den Institutionen zu erleichtern, die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen organisieren. „Es gibt damit eine zentrale Nummer für die ersten Nachfragen“, erläuterte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport. „Ich hoffe, dass wir damit den Zugang zum freiwilligen Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingen erleichtern.“

Das Bürgertelefon wird Anfragen in der Regel nicht selbst beantworten, sondern gezielt an kundige Ansprechpersonen weiterleiten. Das werden in erster Linie die trägerübergreifenden Koordinatoren für das ehrenamtliche Engagement im Flüchtlingsbereich sein, die über die AWO in den Stadtregionen Mitte, West, Ost, Süd und Nord eingesetzt sind. Sie haben Kontakt zu allen Unterkünften für Asylsuchende, kennen die dortigen Bedarfe und können zielgerichtet Sach- und Zeitspenden sowie Projekte vermitteln. Bei spezielleren Nachfragen kann je nach Fragestellung auch an Zuflucht e.V. weitervermittelt werden, an Fluchtraum e.V., das SOS-Kinderdorf Bremen an Serve the City e.V. oder andere Organisationen.

Für alle sonstigen Anfragen zu den Dienstleistungen des Landes und der Stadtgemeinde Bremen ist das Bürgertelefon unter den bekannten Nummern 361-0 sowie 115 montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar.

Service-Telefonnummer für die Arbeit mit Geflüchteten

Wer ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeiten will und eine erste Orientierung braucht, bekommt ab sofort Antworten beim Bürgertelefon unter der Sonder-Nummer 361 94969. Ziel ist es, den Zugang zu den Institutionen zu erleichtern, die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen organisieren. „Es gibt damit eine zentrale Nummer für die ersten Nachfragen“, erläuterte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport. „Ich hoffe, dass wir damit den Zugang zum freiwilligen Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingen erleichtern.“

Das Bürgertelefon wird Anfragen in der Regel nicht selbst beantworten, sondern gezielt an kundige Ansprechpersonen weiterleiten. Das werden in erster Linie die trägerübergreifenden Koordinatoren für das ehrenamtliche Engagement im Flüchtlingsbereich sein, die über die AWO in den Stadtregionen Mitte, West, Ost, Süd und Nord eingesetzt sind. Sie haben Kontakt zu allen Unterkünften für Asylsuchende, kennen die dortigen Bedarfe und können zielgerichtet Sach- und Zeitspenden sowie Projekte vermitteln. Bei spezielleren Nachfragen kann je nach Fragestellung auch an Zuflucht e.V. weitervermittelt werden, an Fluchtraum e.V., das SOS-Kinderdorf Bremen an Serve the City e.V. oder andere Organisationen.

Für alle sonstigen Anfragen zu den Dienstleistungen des Landes und der Stadtgemeinde Bremen ist das Bürgertelefon unter den bekannten Nummern 361-0 sowie 115 montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar.

Vortrag: Neuere Entwicklungen und Perspektiven im Flüchtlings- und Aufenthaltsrecht

„Flüchtlingskrise“ – und wie schaffen wir das? Nur mit Verkürzungen von Asylverfahren, Verringerungen sozialer Leistungen für Flüchtlinge und der politischen Behauptung, immer mehr Staaten seien „sichere Herkunftsstaaten“? Welche Konzepte verfolgen die europäischen Institutionen, welche die Bundesregierung, das Parlament und das BAMF? Was müsste in diesem Bereich geschehen und was sollte unterbleiben? Diesen Fragen wird sich der Vortrag widmen und versuchen, einige – vorläufige – Antworten zu geben.

Referent: Prof. Dr. jur. Holger Hoffmann

  • Dekan des Fachbereichs Sozialwesen von 2/2009 bis 2/2015
  • Mitglied des Senats der FH Bielefeld bis 2015
  • Vorsitzender der Landesdekanekonferenz der Fachbereiche des Sozialwesens NRW bis 2015
  • Mitglied des Vorstandes des Fachbereichstages Soziale Arbeit (FBTS)
  • Mitglied des Sprecherrates der mit den Wohlfahrtsverbänden und dem UNHCR zusammenarbeitenden Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
  • Mitglied des redaktionellen Beirats der Zeitschrift für öffentliches Recht in Norddeutschland (nomos Verlag)
  • Deutscher Koordinator des ELENA – Netzwerkes (European Network on Asylum) London/Brüssel
  • Ehrenmitglied der Arbeitsgemeinschaft Ausländer- und Asylrecht des Deutschen Anwalt Vereins
  • Mitglied der Niedersächsischen Fachkonferenz für Flüchtlingsfragen
  • Mitglied im Kuratorium der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut/Bielefeld.

Donnerstag, 28. April 2016, 18.00 Uhr, Berckstraße 27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spendenaufruf

Die Zahl der Anträge zur Unterstützung von Familienzusammenführungen steigt ständig. Viele Familien melden sich bei uns, weil sie die Kosten der Reise für ihre Familienangehörigen nicht zahlen können.

Auch andere Bitten um Unterstüzung in Notlagen erreichen uns fast täglich.

Wir sind dringend auf Ihre Geldspenden angewiesen, damit wir diesen Bitten und Anträgen wenigstens teilweise nachkommen können.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto von Zuflucht e.V.

IBAN DE14 2905 0101 0011 8305 85
Swift-BIC SBREDE22

Verwendungszweck „Sozialfonds“

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Projekt „Stadtmusikanten“ läuft mit viel Erfolg und braucht weitere Unterstützer*innen

Im Juli 2015 startete das Projekt „Stadtmusikanten“, ein Buchprojekt zum Vorlesen in fünf Sprachen, Malen, Spielen, Basteln und Deutschlernen für alle in Bremen ankommenden geflüchteten Menschen.

Inzwischen ist es gelungen eine 1. Auflage von 8.000 Stück drucken zu lassen. Eine Internetseite mit Zusatzmaterialien für den Deutschunterricht und für die Kinderbetreuung wurde installiert und 1.500 Packungen Buntstifte mit Spitzer und Radiergummi konnten gekauft und verteilt werden.

Lediglich für die Druckkosten und die Stifte wurden finanzielle Mittel benötigt, die dankenswerter Weise aus Spenden gedeckt werden konnten. Alle anderen Arbeiten, Texte, Übersetzungen, Illustrationen, Web-Design, Herstellung und Internetpräsenz wurden von ehrenamtlichen Helfern unentgeltlich erstellt. Allen Helfern und Spendern gilt mein herzlicher Dank!

Seit Anfang November 2015 werden die Bücher verteilt. Es gab Einführungsveranstaltungen für ehrenamtliche Helfer im Deutschunterricht und in der Kinderbetreuung wie das Material zum Spracherwerb eingesetzt werden kann und die Resonanz ist von allen Seiten positiv.

7.000 Exemplare sind in mehr als 50 Einrichtungen verteilt worden und nun sind wir bereits mitten in den Vorbereitungen für die 2. Auflage, die dann auch Farsi und Französisch berücksichtigen wird.

Für den Druck dieser 2. Auflage und vor allem für möglichst viele weitere Buntstiftsets benötigen wir nun Ihre Spenden, damit dieses vielfältige, nachhaltige und hilfreiche Projekt fortgesetzt werden kann. Für weitere Informationen besuchen Sie gern auch die Internetseite www.willkommen-in-bremen.org oder nehmen Sie Kontakt auf zu Sabine Horn, info@willkommen-in-bremen.org

Bitte helfen Sie uns, die Integrationsarbeit in Bremen zu fördern und mit der Geschichte der Bremer Stadtmusikanten eine gute Verbindung zu den neuen Mitbürgern zu schaffen, den Spracherwerb zu fördern und Kindern und Erwachsenen ein paar schöne Momente zu ermöglichen.

Spenden bitte an

Zuflucht e.V.
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Verwendungszweck: Projekt Stadtmusikanten

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