PRO ASYL kritisiert Abschiebungspläne für AfghanInnen

Die Konferenz der Innenminister und -senatoren von Bund und Ländern (IMK) tagt ab Dienstag, 29.11.2016, in Saarbrücken. PRO ASYL hat die IMK im Vorfeld aufgefordert, nochmals über die drohenden Abschiebungen für afghanische Staatsangehörige zu beraten. PRO ASYL fordert einen Verzicht auf Abschiebungen, einen sicheren Aufenthaltsstatus mit dem Recht auf Familiennachzug und ein Ende der Verunsicherungsstrategie gegen afghanische Flüchtlinge, deren einer Bestandteil die Absenkung der Schutzquoten in der Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ist. Völlig gegenläufig zu einer Verschlechterung der Verhältnisse in Afghanistan wird nicht mehr Flüchtlingsschutz gewährt, sondern weniger.

Mehr dazu erfahren Sie hier: pro-asyl-brief-an-die-imk-extrakte

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