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Neue Publikation von Misereor und Brot für die Welt: EU-Migration-Partnerships with Third Countries: Tunisia – Europe’s Gatekeeper.

Bild: pixabay.com
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Trotz deutlicher Kritik am EU-Tunesien-Deal, halten die EU-Staaten weiter an dem Abkommen fest. Damit setzen sie eine Kooperation zum Zweck der Migrationsabwehr fort, die die tunesische Demokratie, Migrant*innen und Schutzsuchende vor Ort gefährdet – und nichts zur Linderung des Leides im Mittelmeer beiträgt. Eine Einordnung der Studie angesichts der jüngsten Entwicklung finden Sie im hier im Blog von Andreas Grünewald: Tunesien – Migrationspartnerschaft falsch gemacht. Die Quintessenz: Die Debatte um Migrationspartnerschaften muss grundlegend neu geführt werden.

 

Die neue Publikation schließt an die Studie Niger – The Gate to the Sahel an, die die Migrationspartnerschaft in dem Sahel-Land in der Vor-Putsch Zeit analysiert. Der BfdW-Partner Alarm Phone Sahara (APS) hat vor kurzem ein Statement zur aktuellen Lage im Niger veröffentlicht. Darin fordert APS u.a. ein sofortiges Ende der Sanktionen, mehr humanitäre Unterstützung für gestrandete Migrant*innen sowie eine Wiederöffnung der Grenzen.


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