An den Grenzen Europas

Pro Asyl: Erster Einsatz mit Schnellboot: Netzwerk Maldusa unterstützt rund 100 Menschen im Mittelmeer
An den Grenzen Europas · 24. Mai 2024
Vergangenes Wochenende konnte das Schnellboot “Maldusa” bei seinen ersten Einsätzen im zentralen Mittelmeer rund hundert Menschen bei ihrer Ankunft auf Lampedusa begleiten. Mithilfe des Bootes sollen Schutzsuchende unterstützt, materielle Ersthilfe geleistet und Menschenrechtsverletzungen dokumentiert werden. Es wird vom gleichnamigen zivilgesellschaftlichen Willkommens-Netzwerk mit Standorten in Lampedusa und Palermo betrieben.

Neues BfdW-Projekt: Systematisches Monitoring der EU-Externalisierungspolitik
An den Grenzen Europas · 12. Mai 2024
Welche Ziele verfolgt die EU in der Migrationsaußenpolitik? Mit welchen Ländern sind weitere Migrationsabkommen geplant? Durch welche Mittel und Maßnahmen sollen nicht-europäische Staaten in das repressive Migrationsregime der EU eingebunden werden?

Offener Brief an UN: Roma-Organisationen fordern Gerechtigkeit für bleivergiftete Roma im Kosovo
An den Grenzen Europas · 11. Mai 2024
Das Roma Center und der Bundes Roma Verband haben zusammen mit weiteren Roma-Organisationen, der Gesellschaft für bedrohte Völker und internationalen Menschenrechts-Anwältin:innen einen offenen Brief an UN-Generalsekretär Guterres geschrieben. Darin fordern sie Entschädigung für die Roma, die 1999 in den bleiverseuchten Lagern der UN im Kosovo vergiftet worden waren und ihre Angehörigen verloren haben.

 Besuch an der Balkanroute – EKD-Flüchtlingsbischof Stäblein: „Die Gewalt an Europas Grenzen muss endlich ein Ende haben“
An den Grenzen Europas · 11. Mai 2024
Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilung zum Ende der Balkanreise von Bischof Stäblein als EKD-Flüchtlingsbeauftragten. Die Reise führte entlang der Balkanroute zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Im Fokus stand die humanitäre Situation der Geflüchteten auf ihrem Weg und in den Flüchtlingslagern, wie auch die anhaltenden Pushbacks.

Pro Asyl: 13 Schüsse auf ein Boot voller Schutzsuchender
An den Grenzen Europas · 11. Mai 2024
Beamte der griechischen Küstenwache eröffnen im September 2014 das Feuer auf ein Flüchtlingsboot und treffen zwei Syrer – einen davon tödlich. Mit Unterstützung von PRO ASYL verklagen die Hinterbliebenen Griechenland vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof. Dieser gibt ihnen nun in allen Punkten Recht.

Pro Asyl: GEAS-Reform im EU-Parlament: Historischer Tiefpunkt für den Flüchtlingsschutz in Europa
An den Grenzen Europas · 22. April 2024
Kinder in Haft, Asylschnellverfahren an den Außengrenzen, Abschiebungen in Länder ohne Schutz für Flüchtlinge, immer mehr Deals mit autokratischen Regierungen. Das wird bei Zustimmung des EU-Parlaments zur GEAS-Reform die Zukunft des Flüchtlingsschutzes in Europa. PRO ASYL zeigt, was das für fliehende Menschen konkret bedeutet.

Aus dem Picum-Newsletter: Europa lässt Flüchtlinge sterben
An den Grenzen Europas · 11. Februar 2024
Der jüngste Bericht der Internationalen Organisation für Migration über Todesfälle von Migranten in Europa schätzt, dass im Jahr 2023 mindestens 3.863 Menschen bei dem Versuch, nach Europa zu gelangen, starben – ein neuer tödlicher Rekord seit 2015.

An den Grenzen Europas · 10. Dezember 2023
Initiativen und Netzwerke aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien warnen vor einem drohenden Abbau der Menschenrechte und einer Legalisierung von Rechtsbrüchen an Menschen auf der Flucht.

Terre des Hommes-Bericht zu Kinderrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen
An den Grenzen Europas · 04. Dezember 2023
Vor dem Treffen der EU-Innenminister*innen nächste Woche zeigt terre des hommes mit dem aktuellen Bericht »Vor Mauern und hinter Gittern« am Beispiel von Ungarn, Griechen-land, Bulgarien und Polen die kinderrechtswidrige Praktiken von Pushbacks und Migrationshaft auf. Der Bericht bezieht sich auf die Erfahrungen zivilgesellschaftlicher Projektpartner-organisationen von tdh in den vier EU-Staaten.

ARD Radiofeature: Die äußerste Außengrenze
An den Grenzen Europas · 20. November 2023
Was der EU-Mitgliedsstaat Frankreich im indischen Ozean auf seiner Insel Mayotte mit Geflüchteten anstellt, ist ein weißer Fleck der internationalen Aufmerksamkeit und könnte doch als Blaupause einer künftigen EU-Flüchtlingspolitik verstanden werden. Ein hörenwertes Radio-Feature.

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