· 

Neue Fortbildungen Refugio München 2026 - 2. Quartal

Bild: pixabay.com
Bild: pixabay.com

Online-Fortbildung: Deeskalation

 Datum/Zeit

15.04.2026

13:00-17:00 Uhr

 

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Vermitt-lung von verbalen und nonverbalen deeskalierenden Metho-den sowie einer hilfreichen Haltung in Konfliktsituationen. Geflüchtete Menschen leiden unter psychischen und physi-schen Belastungen, schwierigen Lebensbedingungen, unsi-cherem Aufenthalt und beherrschen häufig noch nicht aus-reichend die deutsche Sprache. In diesem Spannungsfeld kön-nen konfliktreiche Situationen leicht eskalieren. Im Bera-tungskontext ist es daher wichtig, Konfliktsituationen früh-zeitig zu erkennen, um ein "Hochschaukeln" zu vermeiden. Mit Hilfe von deeskalierenden Techniken lassen sich kritische Si-tuationen gezielt und stufenweise entschärfen.

 

Ihr Profit:

 

Erwerb von Kompetenzen und Sicherheiten im frühzeitigen Erkennen von eskalierenden Situationen

Erlernen von konkreten verbalen und nonverbalen dees-kalierenden Methoden

 

Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte, die in der Betreuung, Beratung und Therapie von zugewanderten und geflüchteten Menschen arbeiten

 

Referentin: Dott.ssa Camilla Ulivi, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Qualifizierte SBPM-Gutachterin psy-chisch reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren bei Erwachsenen (BLAEK), Traumatherapie (DGVT)

 

Preis: 65 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Emotionsregulation im Beratungs- und Therapiealltag: Praxisideen nach dem STARK-Programm

 

Datum/Zeit

16.04.2026

9:00-12:00 Uhr

 

Nach belastenden Lebensereignissen werden häufig im Alltag intensive Gefühle (Angst, Traurigkeit, Ärger) erlebt und häufig fehlen den Betroffenen geeignete Strategien im Umgang

mit diesen. So kann es immer wieder zu Situationen mit ge-fühlter Ohnmacht und Kontrollverlust kommen, z.B. destruk-tiven Handlungsweisen (Selbstverletzendes Verhalten, ver-mehrter Alkoholkonsum etc.), sozialem Rückzug, Anstattakcen und Impulsivität. Der Umgang mit den eigenen Gefühlen und die Anwendung nützlicher Strategien kann jedoch erlernt wer-den.

 

Ziel des Workshops ist es, für die Thematik der Emotionsregu-lation zu sensibilisieren und erste Handlungsideen für den Beratungs- und Therapiealltag kennenzulernen. Hierfür ein Einblick in ein transdiagnostisches Behandlungskonzept gege-ben, das auf die Verbesserung von Emotionsregulations-fähigkeiten abzielt: Das Gruppentherapieprogramm „Skills-Training der Affektregulation – Ein kultursensibler Ansatz: STARK“. Das Programm wurde von erfahrenen Psychothera-peut*innen von Refugio München entwickelt.

 

Weitere Infos zu dem STARK-Konzept finden Sie hier.

 

Ihr Profit:

  • Sensibilisierung für die Thematik der Emotionsregulation im Beratungs- und Therapiealltag
  • Erste Handlungsideen für den Beratungs- und Therapiealltag

Zielgruppe des Workshops sind psychosoziale Fachkräfte (Psy-cholog*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen, Ärzt*innen) , die in ihrem Berufsalltag Kontakt mit Menschen mit Emotionsregulationsschwierigkeiten haben und Möglich-keiten haben, in ihrem Berufsalltag Elemente des STARK-Pro-gramm durchzuführen

 

Referentin: Dr. Theresa Koch (M.Sc.), psychologische Psycho-therapeutin

 

Preis: 65 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei Menschen mit Fluchterfahrung

 

Datum/Zeit

29.04.2026

9:00-16:30 Uhr

 

Traumatische Erfahrungen sowohl in der Heimat als auch auf der Flucht hinterlassen bei vielen geflüchteten Menschen see-lische und körperliche Wunden. Im Beratungs- und Betreu-ungskontext klagen sie häufig u.a. über traumabezogene Alb-träume, Schlafprobleme und massive Angstzustände aufgrund von wiederkehrenden Erinnerungen an traumatische Erfah-rungen. Die Symptome haben Auswirkungen auf die allgemei-ne Handlungsfähigkeit im Alltag, auf die Impulskontrolle und Konzentrationsfähigkeit.

 

Neben theoretischen Inputs wird die Symptomatik an Fallbei-spielen veranschaulicht. Für einen effektiven Umgang mit Be-troffenen werden erste Techniken vermittelt, die im Betreu-ungs- und Beratungssetting praktiziert werden können.

 

Ihr Profit

  • Frühzeitiges Erkennen von Symptomen einer Posttrau-matischen Belastungsstörung
  • Hilfreicher Umgang mit der Symptomatik in Form von ersten Stabilisierungstechniken
  • Kennenlernen eines stress- und traumasensibler Ansatz zur Unterstützung der Betroffenen im Alltag

Zielgruppe: Fachkräfte, die in der Betreuung, Beratung und Therapie von zugewanderten und geflüchteten Menschen arbeiten. Für Psycholog*innen mit geringer klinischer Erfah-rung oder zur Auffrischung ihrer Kenntnisse.

 

Referentin: Dr. Theresa Koch (M.Sc.), psychologische Psychotherapeutin

 

Preis: 120 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Kooperationsfördernde Gesprächsführung mit Familien in Interkulturellen Settings

 

Datum/Zeit

05.05.2026

9:00-16:30 Uhr

 

Beratung und Therapie kann nur gelingen, wenn Kooperation hergestellt ist. In vielen Beratungs-Settings gilt es mit Familien zu sprechen; sei es weil die Klienten mit ihrer Familie kom-men, sei es weil die Profis die Familie zur Unterstützung brau-chen, sei es weil Profis Sorge um Kinder haben, und die sorge-berechtigten Eltern schlussendlich die Entscheidungen tref-fen. So gilt es also bestmögliche Kooperation mit allen Fami-lienmitgliedern herzustellen, die an Entscheidungen beteiligt sind.

 

Lösungsfokussierte Systemische Beratung bietet gute Modelle an, wie wir die Anliegen aller Beteiligten respektvoll bespre-chen, wie wir kulturelle Regeln und Riten respektieren und nutzen und wie wir die Regeln und Normen des aktuellen Um-feldes angemessen vermitteln. Vor allem geht es aber um eine ressourcenorientierte Sprache, die die bisherigen Erfahrungen aller Familienmitglieder achtet und konsequent auf eine bes-sere Zukunft fokussiert, um in kleinen Schritten für den Nut-zen von Veränderung zu werben.

 

Ihr Profit:

  • Interkulturelle Konzepte von Familien
  • Kooperationsfördernde Gesprächsführung mit Familien

 Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte, die mit zugewanderten und geflüchteten Menschen arbeiten

 

Referent: Dr. Thomas Hegemann, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Vorstand von InterCultura München und des Bayerischen Zentrums für Transkulturelle Medizin e.V.

 

Preis: 120 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Traumasensibel handeln im pädagogischen Alltag: Sicherheit geben, Stabilisierung fördern, Kinder stärken

 

Datum/Zeit

06.05.2026

9:00-12:00 Uhr

 

Trauma begegnet uns nicht nur im therapeutischen Setting – auch im pädagogischen Alltag können Kinder oder Jugend-liche mit Belastungsreaktionen, Übererregung, Rückzug oder „plötzlichen Ausrastern“ auffallen. In dieser Fortbildung geht es darum, traumabezogene Belastungsreaktionen und Bewäl-tigungsmuster besser einordnen zu können und pädagogisch wirksam zu handeln: mit einem klaren Fokus auf Sicherheit, Stabilisierung und Beziehung, sowie alltagstauglichen Metho-den, die Selbstregulation und Selbstwirksamkeit stärken.

 

Ihr Profit:

  • Trauma verstehen – pädagogisch einordnen
  • Mehr Handlungssicherheit im Alltag
  • Stabilisierung & Selbstregulation fördern
  • Ressourcenkoffer für Kinder und Jugendliche

Zielgruppe: Sozialpädagog*innen im Asylsozialdienst, im Bereich der Jugendhilfe, Schulsozialarbeit oder in Beratungs-stellen, Erzieher*innen und Kinderkrankenpfleger*innen

 

Referent*in: Birke Siebenbürger (M.A.), Leitung des Fachbereichs „Psychotherapie und Sozialberatung für Kinder und Jugendliche“, Koordination Welcome-Projekt

 

Preis: 65 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Acceptance- und Commitmenttherapie (ACT) bei PTBS – von der Kunst, Schmerzhaftes zu akzeptieren und neue Wege zu gehen

 

Datum/Zeit

07.05.2026

9:00-16:00 Uhr

 

ACT ist ein moderner, verhaltenstherapeutischer Ansatz, der klassische verhaltenstherapeutische Methoden mit Achtsam-keit, Wertearbeit und akzeptanzbasierten Ansätzen kombi-niert.

 

Das Erlernen von Akzeptanz und Defusion hilft den Pati-ent*innen mit schmerzhaften Gefühlen und Gedanken umzu-gehen und Unveränderliches zu akzeptieren. In der Auseinan-dersetzung mit Werten beschäftigen sich die Patient*innen damit, was ihnen wirklich wichtig ist und richten ihr Leben dementsprechend aus. Gerade in der Behandlung von PTBS und umso mehr bei Geflüchteten ist es wichtig, dem in der Vergangenheit Geschehenen einen Platz zu geben und eine neue Zukunftsperspektive zu schaffen. Hierzu können die ACT-Techniken einen wichtigen Beitrag liefern.

 

Ihr Profit

 

In der ersten Hälfte dieser Fortbildung lernen Sie ACT als Be-handlungsansatz kennen und werden anhand konkreter Bei-spiele durch die sechs Kernprozesse der ACT geführt. In der zweiten Hälfte beschäftigen wir uns mit dem Einsatz von ACT spezifisch in der Behandlung von PTBS sowie in der Psycho-therapie mit Geflüchteten. Ziel der Fortbildung ist es, Ihnen ACT als Behandlungsmöglichkeit näher zu bringen und einen Einblick in die Arbeit mit ACT bei Geflüchteten und PTBS zu bekommen. Sie haben die Möglichkeit, konkrete Techniken zu erlernen, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag nutzen können.

 

Zielgruppe: psychosoziale Fachkräfte (Psycholog*innen, Pä-dagog*innen, Sozialarbeiter*innen, Ärzt*innen), die in ihrem Berufsalltag die Möglichkeit haben, die erlernten Techniken in der Behandlung von Geflüchteten und / oder Patient*innen mit PTBS anzuwenden

 

Referentin: Marit Matten, M. Sc. Psych., Psychologische Psychotherapeutin

 

Preis: 120 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Traumafolgestörungen bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen

 

Datum/Zeit

21.05.2026

9:00-16:30 Uhr

 

Viele geflüchtete Kinder und Jugendliche leiden unter Trau-mafolgestörungen, die jedoch aus verschiedenen Gründen oft nicht erkannt werden. Ziel des Seminars ist es, einen Über-blick über die posttraumatischen Belastungssymptome bei Kindern und Jugendlichen zu geben. Dabei wird insbesondere auf die Entstehung von Traumafolgestörungen und auf kin-derspezifische Formen eingegangen werden.

 

Ihr Profit

  • Wissen über die Entstehung von Traumafolgestörungen und deren Behandlungsmöglichkeiten wird erweitert
  • Mehr Sicherheit im Erkennen von Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen und Behandlungsmöglichkeiten
  • Anregungen im Umgang mit Beschwerden wie Ängste, Schlafstörungen und Stress

Zielgruppe: Sozialpädagog*innen und andere Fachkräfte in Ankerzentren und Gemeinschaftsunterkünften, im Bereich der Jugendhilfe und Jugendamt sowie Sprach- und Kultur-mittler*innen

 

Referent: Prof.Dr.phil. Johanna Unterhitzenberger, Technische Hochschule Rosenheim

 

Preis: 120 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft: kultursensibel, reflexiv, diskriminierungsbewusst

 

Datum/Zeit

12.06.2026

9:00-16:30 Uhr

 

In der Zusammenarbeit mit Menschen mit Flucht- oder Migra-tionserfahrung kommt es immer wieder zu kommunikativ herausfordernden Situationen, in denen für Sozialar-beiter*innen zunächst unklar ist, ob kulturelle Prägungen eine Rolle spielen – und wie auf vermeintliche kulturelle Unter-schiede respektvoll und professionell reagiert werden kann. Gleichzeitig existieren zahlreiche, teils widersprüchliche Vor-stellungen davon, was „Kultur“ bedeutet und wie sie in einer globalisierten Welt angemessen verstanden werden kann.

 

Die Fortbildung führt in sozialwissenschaftliche Modelle von Kultur und kultureller Identität ein und lädt dazu ein, diese kritisch zu reflektieren. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Ansatz der Cultural Humility – einer Haltung, die Selbst-reflexion, Achtsamkeit gegenüber Machtverhältnissen und die Bereitschaft, Perspektiven der Klient*innen systematisch ein-zubeziehen, in den Mittelpunkt stellt. Dabei wird erarbeitet, wie Cultural Humility in Beratungsgesprächen und Betreu-ungssituationen konkret angewendet werden kann.

 

Einen Schwerpunkt der Fortbildung bildet das Phänomen der Kulturalisierung sozialer Probleme, also der Tendenz, Heraus-forderungen vorschnell kulturell zu erklären und damit andere wesentliche Einflussfaktoren aus dem Blick zu verlieren. Ziel ist es, sicherer zwischen kulturellen Einflüssen und anderen relevanten Differenzlinien zu unterscheiden – oder deren Zu-sammenspiel zu erkennen.

 

Praxisnahe Fallbeispiele ermöglichen es den Teilnehmenden, die theoretischen Ansätze direkt auf ihren Arbeitsalltag zu übertragen und konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln.

 

Ihr Profit:

  • Reflexion der Rolle von Kultur in der Sozialen Arbeit mit Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte
  • Erhöhung der Kultursensibilität in der täglichen Beratungs- und Betreuungsarbeit sowie Schärfung des Bewusstseins für mögliche Kulturalisierungen sozialer Probleme
  • Gestaltung zielgerichteter und passgenauer psycho-sozialer Interventionen durch eine Verbesserung der Kommunikation zwischen Fachkraft und Klient*in und eine differenzierte Analyse der jeweiligen Problemlage

Zielgruppe: Sozialpädagog*innen im Asylsozialdienst, im Bereich der Jugendhilfe, Schulsozialarbeit oder in Beratungs-stellen, Erzieher*innen und Kinderkrankenpfleger*innen

 

Referentin: Julia Cholewa, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)/Soziologin (B.A.)

 

Preis: 120 €

 

Zur Anmeldung

 

 

Online-Fortbildung: Suizidalität bei Geflüchteten

 

Datum/Zeit

24.06.2026

9:00-16:30 Uhr

 

Suizidgedanken und suizidales Verhalten sind unter geflüch-teten Menschen ein häufiges Phänomen. Vollendete Selbsttö-tungen gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen in der Altersgruppe der 15- bis 30-Jährigen. Angesichts desssen ist es erstaunlich, dass Suizidalität nach wie vor ein gesell-schaftliches Tabuthema ist. Es löst bei vielen Menschen Unsi-cherheit und Sprachlosigkeit aus. Suizidalität ist häufig mit Krisen verbunden, die sowohl bei gesunden als auch bei psy-chisch kranken Menschen auftreten können. Bei psychisch kranken Menschen und Menschen in sozialen Extremsitu-ationen treten Krisen jedoch häufiger auf.

 

Ziel des Seminars ist es, Menschen, die mit geflüchteten Men-schen arbeiten, ein Grundwissen über Suizidalität zu vermit-teln, ihre Handlungskompetenz zu verbessern und sie als Ansprechpersonen für Betroffene zu stärken.

 

Ihr Profit:

  • Kennenlernen theoretischer Konzepte, Warnsignale und Risikofaktoren von Suizidalität
  • Gewinn von Sicherheit und Handlungsstrategien im Umgang mit suizidalen Klient*innen

Zielgruppe: Fachkräfte, die in der Betreuung, Beratung und Therapie mit geflüchteten Menschen arbeiten. Für Psycho-log*innen mit geringer klinischer Erfahrung oder zur Auffri-schung ihrer Kenntnisse.

 

Referent*in: Dott.ssa Camilla Ulivi, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Qualifizierte SBPM-Gutachterin psychisch reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren bei Erwachsenen (BLAEK), Traumatherapie (DGVT)

 

Preis: 120 €

 

 Zur Anmeldung

 

(Quelle: refugio-muenchen.de)


Kontakt

Zuflucht - Ökumenische Ausländerarbeit e.V.

Berckstr. 27

28359 Bremen

 

Tel. : 0421 8007004

Fax: 0421 8356152

[email protected]

Newsletter

Unseren  monatlichen Newsletter können Sie hier abonnieren!

 

Spendenkonto

Zuflucht e.V.

IBAN: DE14 2905 0101 0011 8305 85

Swift-BIC SBREDE22XXX

 

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und im Bremer Vereinsregister eingetragen unter VR 5198 HB