
Ob im Bundestag, in den großen Medien, oder in Talkshows: Migration, das ist dort eine Bedrohung und Last, die einge-schränkt werden muss.
Abschottung, Repressionen und Abschiebungen erscheinen trotz der vielen Menschenrechtsverletzungen, die mit ihnen einhergehen, in dieser Debatte geradezu absurd alternativlos. Nun zeigt die spanische Regierung um den sozialdemo-kratischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass es in der Tat Alternativen zum menschenverachtenden Last-Narrativ gibt. Mit einem royalen Dekret hat sie am 27.01.2026 einen "Prozess der außerordentlichen Regulierung ausländischer Personen" veranlasst. Heißt:
Zwischen April und Juni diesen Jahres erhalten 500.000 Men-schen, die nach Spanien migriert sind und aktuell keinen ge-sicherten Status in Spanien haben, Aufenthaltsrecht und eine Arbeitserlaubnis. Ein wichtiges Signal für Menschlichkeit und wirtschaftlichen Weitblick.
(Quelle: reversed-magazine.com)
